Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Seit der Landtagswahl 2013 bin ich direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises 74 im Niedersächsischen Landtag. Als Landtagsabgeordnete der Gemeinden Bad Essen, Bissendorf, Dissen aTW, Hilter a.T.W. und Melle werde ich unsere Region weiterentwickeln und mit starker Stimme in Hannover vertreten.

Auf dieser Website erfahren Sie, welche Projekte ich derzeit konkret vorantreibe und bearbeite. Viel Spaß beim Surfen auf meiner Seite und bei Fragen und Anliegen kontaktieren Sie mich gern unter info@gerda-hoevel.de. 

Ihre

Gerda Hövel


 
25.02.2017
KFD lässt 70 Jahre Hochleben

Durch das Schwarzwaldstübchen in Schledehausen schwappte die Disco-Welle. Auf Einladung des KFD-Ortsvereins feierte ein bunt gemischtes Völkchen gut gelaunter Frauen in Schlaghosen, Glam-Rock-Kleidern und bunten Blusen ausgelassen Weiberfastnacht.

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13.02.2017
16. Bundesversammlung zur Wahl eines neuen Bundespräsidenten
 Ein besonderes, spannendes und aufregendes Wochenende liegt hinter mir.

Für mich war es eine Ehre Mitglied der 16. Bundesversammlung gewesen zu sein!

Dem neu gewählten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier wünsche ich viel Erfolg in seinem neuen Amt.

 


11.02.2017

Am Sonntag wählt die Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten. Unter den 1260 Männer und Frauen, die darüber entscheiden, wer das Amt von Joachim Gauck übernimmt, befindet sich auch die niedersächsische CDU-Landtagsabgeordnete und PTA Gerda Hövel.

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02.02.2017

 

Ich freue mich, dass die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Hilter heute zu Besuch in Hannover waren und sich über die Arbeit der Abgeordneten im Landtag informierten.

Neben einem Filmvortrag und der Landtagsdebatte stand außerdem eine angeregte Gesprächsrunde mit uns Abgeordneten auf dem Programm.

Ich hoffe, dass bei dem einen oder der anderen das Interesse an politischer Arbeit geweckt worden ist!

 

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01.02.2017

Heute beginnt die erste Plenarwoche des neuen Jahres. In der "aktuellen Stunde" der Plenarsitzung forderte die SPD vollmundig: Keine Steuergelder für verfassungsfeindliche Parteien!

Dazu muss man wissen: Das hätte bereits lange umgesetzt sein können! Denn in 2008 haben Rot/Grün den Vorstoß um Einschränkung der Parteienfinanzierung brüsk zurückgewiesen. "Fatal, abwegig, Irrweg" waren die Reaktionen.

Jetzt wollen sie sich an die Spitze der Bewegung setzten, wo der Bundesminister längst an dem Gesetzentwurf arbeitet, um der NPD zukünftig den Geldhahn zuzudrehen.

Die zweite Niederlage vor dem Bundesverfassungsgericht hätte vermieden werden können, wenn es bereits 2008 eine breite Mehrheit für eine entsprechende Gesetzänderung gegeben hätte!

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